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Dienstag, 3. August, Endlich! – Empfang von Stadt und Land Salzburg für die Salzburger Hochschulwoche

 

Im Rahmen der Salzburger Hochschulwoche 2010 wurde am Dienstag, 3. August, zum Empfang von Stadt und Land Salzburg in die Salzburger Residenz geladen. Das Generalthema der Hochschulwoche – „Endlich! Leben und Überleben“ – bot viele Anknüpfungspunkte für das zu diesem Anlass veranstaltete Mozart-Kammerkonzert.

 

(SHW3/jugru) Gerade Mozarts Musik, so Gregor Maria Hoff, Obmann des Direktoriums der Salzburger Hochschulwoche, trägt bei aller Lebensfreude ein Gespür für die Endlichkeit allen Lebens in sich. Tod und Leben sind bei Mozart eng ineinander verwickelt, Mozart selbst bezeichnete den Tod als „diesen wahren, besten Freund des Menschen, dessen Bild allein nichts Schreckendes mehr für mich hat, sondern recht viel Beruhigendes und Tröstendes!“

Auch Anja Hagenauer, Integrationsbeauftragte der Stadt Salzburg, die die Teilnehmenden der Salzburger Hochschulwoche in Vertretung von LH Gabi Burgstaller in der Salzburger Residenz begrüßte, weist auf den Zeitgeist von Mozarts Musik hin. Vanitas, ein Bewusstsein für die Vergänglichkeit allen Lebens, prägte das Lebensgefühl im Barock – ein Gefühl, dem im Konzert der Salzburger Kammersolisten unter der Leitung von Prof. Alois Aigner nachgespürt werden konnte.

www.salzburger-hochschulwochen.at
4. 8. 2010: Verleihung des Theologischen Preises an Christoph Markschies
5. 8. 2010: öffentliche Diskussion von Ernst Ulrich von Weizsäcker und Franz Fischler
8. 8. 2010: Festvortrag von Gesine Schwan