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Publikumspreis der Salzburger Hoschschulwochen 2017 für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Das Direktorium der Salzburger Hochschulwochen hat bereits zum zwölften Mal einen Publikumspreis für wissenschaftliche Kommunikation ausgeschrieben. Graduierte WissenschaftlerInnen aller Fachrichtungen der Jahrgänge 1982 und jünger wurden eingeladen, sich zu bewerben.

Eine Jury hat drei Beiträge ausgewählt, die von den Verfassern in einem 25-minütigen Vortrag vorgetragen werden. Das Publikum der Salzburger Hochschulwochen wird die Preisträger bestimmen. Kriterien sind fachwissenschaftliche Qualität, inhaltliche Originalität sowie die kommunikative Transferleistung.

Die Preisträger in der Reihenfolge ihrer Vorträge:

 

 

Lukas Wiesenhütter

Geb. 13.07.1989 in Bad soden/Taunus . Studium Katholische Theologie in Freiburg/Breisgau (2009-2015), Teilnahme am Theologischen Studienjahr in Jerusalem (2012-2013), Studium der Nahost-Wissenschaften in London (2014-2015). Derzeit Promotionsstudent im Fach Kath. Theologie; Wissenschaftl. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Systematische Theologie am Institut für Kath. Theologie der Universität Paderborn.

 

Was Scharia und katholische Soziallehre gemeinsam haben - oder: Schlaglichter auf das Verhältnis von Religion und säkularem Verfassungsstaat

Antonia Bräutigam

Geb. 8. Mai 1990 in Frankfurt/Main. Lehramtsstudium Germanistik und Katholische Theologie an der JLU-Gießen. 2014-2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Katholische Theologie der Justus-Liebig-Universität (JLU), Gießen. Seit 2014 Promotionsstudentin an der JLU.

 

Tätiges Schweigen - beredetes Handeln
Religiöse Sprachfähigkeit in der säkularen (Medien-)Öffentlichkeit

Stephanie Höllinger

Geb. 31. Dezember 1989 in Linz. Lehramtsstudium Deutsch und Katholische Religion an der Universität Wien (2008-2014).  Seit 2015 Doktoratsstudium Katholische Theologie (Systematische Theologie und Ethik). Arbeitstitel der Dissertation: Gelingendes Ehe- und Partnerschaftsleben angesichts überhöhter Ansprüche

 

Öffentlichkeit als menschlicher Ausdruck. Ein Plädoyer gegen den Medienpessimismus

Entscheidung: 3. August, 14.30 Uhr, Hörsaal 230

1. Preis: 1.000 Euro gestiftet von Dr. Cord-Jesko und Dr. Kartz-Bogislav Baller
2. Preis: 500 Euro gestiftet vom CV, vertreten durch die Felix-Prosch-Johannes Denk Stiftung
3. Preis: 300 Euro gestiftet vom BkdA