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Vortragende & Ehrengäste

Geb. 1967 in Münster. Er studierte in Santa Barbara (Kalifornien) und München. Seit 2015 Chefredakteur des deutschen Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL und Herausgeber von SPIEGEL ONLINE . Mehrfacher Preisträger u.a. Egon-Erwin-Kisch-Preis, Henri-Nannen-Preis, Chefredakteur des Jahres 2015. Er schrieb Bücher wie „Der Traum vom Leben – Eine afrikanische Odyssee“ oder „Die letzte Reise – Der Fall Christoph Columbus“ (mit SPIEGEL-Redakteur Clemens Höges).

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Geb. 1982 in Darmstadt. 2002 Studium der Diplompsychologie mit Nebenfach Informatik, 2012 Promotion. Seit 2015 Professorin für Wirtschaftspsychologie an der LMU München, Forschungsschwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion

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Geb. 1975 in Bremen und aufgewachsen in Duderstadt (Eichsfeld). 1995 Studium der Kath. Theologie, Kommunikationswissenschaften und Germanistik an der Universität Bamberg. Promotion zum Dr. theol. 2006 mit einer medienethischen Dissertation in Bamberg, 2012 Habilitation für das Fach Christliche Sozialethik in Münster. Seit 2013 Inhaber des Stiftungslehrstuhls für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München. Seit 2016 zusammen mit Klaus-Dieter Altmeppen Leitung des zem::dg – Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (www.zemdg.de).

Alexander Filipović (Foto: Christof Wolf)
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Geb. 1980 in Remagen. 2005 Promotion in Heidelberg, 2008 Habilitation in Heidelberg. Von 2007-2008 Assistant Professor an der New School for Social Research, seit 2009 Inhaber des Lehrstuhls für Erkenntnistheorie, Philosophie der Neuzeit und der Gegenwart, seit 2012 Direktor des Internationalen Zentrums für Philosophie NRW an der Universität Bonn. Zahlreiche Gastprofessuren, u.a. in Berkeley, Sorbonne, Lissabon.

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Geb. 1971 in Linz. Studium der Politikwissenschaft und Gewählten Fächern (Geschichte, Soziologie) an den Universitäten Wien und Salzburg; Doktorat in Politikwissenschaft an der Universität Salzburg 2006. Von 2002 bis 2010 Universitätsassistent am Institut für Politikwissenschaft sowie am Salzburg Centre for European Union Studies. Seit 2011 Senior Scientist am Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg mit einem Arbeitsschwerpunkt im Bereich schwerwiegender (absoluter) Formen von Armut in wohlhabenden Gesellschaften.

Helmut Gaisbauer (Foto Robert Maybach)
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Geb. 1985 in Recklinghausen (NRW ). Studien in Germanistik, Kunstgeschichte, Latein und Katholischer Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Seit 2014 Promotionsstudium in Katholischer Theologie (Fundamentaltheologie) in Salzburg und Forschungsstipendiat im Exzellenzprogramm „Kulturen – Religionen – Identitäten“. Dissertation zu ekklesiologischen Optionen in der Theologie der Freiheit Thomas Pröppers.

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Geb. 1971 in Folkestone (Großbritannien). 1997 Diplom in Psychologie (Universität Bremen). 2003 Promotion zum Dr. rer. nat. an der Universität Bremen und der Neurologischen Klinik der Universität Magdeburg. 2003–2005 Forschungsaufenthalte an der Universität Plymouth und am University College London. Er wurde 2005 Leiter einer unabhängigen Forschungsgruppe am Max Planck Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Seit 2006 Professor am Bernstein Center der Charité Berlin und seit 2010 Direktor des Berlin Center for Advanced Neuroimaging.

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Geb. 1959 in Köln, Studium Katholische Theologie/Germanistik an den Universitäten Bonn, Würzburg und Freiburg/Schweiz Direktorin des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften, Professorin für Christliche Sozialwissenschaften und sozialethische Genderforschung an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster/Westfalen.

Marianne Heimbach Steins (Foto Visvaldas_Grauslys)
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Geb. 1959 in Aachen. Norbert Hermanns ist Investor und Projektentwickler. Sein erstes Unternehmen gründete er bereits mit 19 Jahren zur Finanzierung seines Wirtschaftsstudiums und revolutionierte damit das Marktwesen. Als Hauptgesellschafter und Vorstand der Landmarken AG entwickelt er seit Jahrzehnten große Immobilienprojekte aus den Bereichen Handel, Wohnen, Büro- und Spezialimmobilien, aber auch ganze Stadtquartiere. Nutzerfreundlichkeit, Ideenreichtum, Nachhaltigkeit, gute Architektur und das Schaffen von Mehrwerten sind ihm dabei ebenso wichtig wie die Wirtschaftlichkeit.

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Geb. 1955 in Oschersleben/Bode. Studium der Mathematik und Sozialwissenschaften in Münster. 1986 PhD an der University of Notre Dame, IN (USA ), Habilitation 1996 am Institut für Journalistik der Universität Dortmund, danach Hochschuldozentin am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Göttingen. Seit 2013 am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg (PLUS). Hier und am Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst des Mozarteums und der PLUS in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig.

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Geb. 1976 in Mönchengladbach. 1996 bis 2001 Studium der Germanistik und Kath. Theologie (LA Sek II/I) an der Universität Münster. 2002 bis 2007 Promotion in Kath. Theologie bei Prof. Jürgen Manemann an der Universität Erfurt. Seit 2008 Redakteur bei der Kath. Presseagentur Kathpress in Wien – dort u.a. zuständig für die Entwicklung überdiözesaner Webangebote. Seit 2013 außerdem Chefredakteur der Zeitschrift „miteinander“, freier Autor für verschiedene Zeitschriften, Ausbilder der Kath. Medienakademie KMA in Wien und Autor für den Deutschlandfunk (DLF).
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Geb. 1968 in Velbert (NRW ). Studium der Theologie und Christlichen Archäologie in Bonn, Freiburg und Rom. 1992 bis 1997 Redakteur bei Radio Vatikan, 1997 bis 2002 Medienreferent im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, 2006 bis 2008 Sprecher der Staatskanzlei und des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit 1. Januar 2009 Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz und Leiter der Pressestelle. 2000 bis 2008 Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, 2002 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands.

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Geb. 1970 in Rhede. 1990-1996 Studium der Kath. Theologie und Kunstgeschichte in Fribourg (CH), 1998 Priesterweihe, anschließend Kaplan in Neuss und Köln, 2006 Promotion zum Dr. phil. an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Fach Kunstgeschichte. 2006 Stadtjugendpfarrer und BDKJ-Präses in Köln, ab 2015 auch im Rhein-Erft-Kreis. 2012–2015 Lehrauftrag für Homiletik am Priesterseminar und Diakoneninstitut in Köln. Seit 2015 Generalvikar des Erzbischofs von Köln, Moderator der Kurie und residierender Domkapitular am Hohen Dom zu Köln.

Dominik Meiering (Foto Elisabeth Schomaker)
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Geb. 1964 in Löffingen. Seit ihrer Jugend an der Orgel und als Chorleiterin verschiedenster Chöre und Ensembles tätig. Als Theologin besonders im Bereich Liturgie, Biblische Theologie und Spiritualität und überhaupt dem weiten Gebiet christlicher Spiritualität und Gebetstradition beheimatet. Als Theologin und Musikerin wiederum bevorzugte Beschäftigung mit Text-Musik-Interpretation, mit Singen im Dialog mit dem (Kirchen-)Raum. Derzeit Geistliche Mentorin der Kirchlichen Studienbegleitung in Heidelberg und Mannheim, Stellenanteil bei Weihbischof Michael Gerber im Ordensreferat der Erzdiözese Freiburg/Brsg.

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Geb. 1965 in Wien. Studierte Biochemie und Mathematik an der Universität Wien, Promotion sub auspiciis praesidentis. Er forschte von 1989-1998 an der Universität Oxford und von 1998-2003 am Institute for Advanced Study in Princeton. Seit 2003 ist er Professor für Mathematik und Biologie an der Harvard Universität. Nowak ist Autor von über 400 wissenschaftlichen Publikationen und von vier Büchern. Er erweiterte Darwins Evolutionstheorie mit dem Grundprinzip der natürlichen Kooperation.

Martin Nowak (Foto Sharona Jacobs)
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Geb. 1965 im Schwarzwald. Seit 2005 Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena und seit 2013 zugleich Direktor des Max-Weber-Kollegs an der Universität Erfurt. Davor lehrte er an der Universität Augsburg, an der Universität Duisburg-Essen und an der New School for Social Research in New York.2016 war er als Gastprofessor an der FMSH in Paris.

Rosa promovierte 1997 an der Humboldt-Universität zu Berlin und habilitierte sich 2004 in Jena. Er ist Herausgeber der internationalen Fachzeitschrift Time & Society.

2006 erhielt er den Thüringer Forschungspreis für Grundlagenforschung und 2016 den Tractatus Preis für philosophische Essayistik.

Er leitet mehrere Forschungsprojekte, darunter die von der DFG geförderte Kollegforschergruppe "Landnahme, Beschleunigung, Aktivierung, Dynamik und (De-)Stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften".

Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und weltweit rezipiert. Zu den wichtigsten Veröffentlichungen zählen:
Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehungen (Berlin: Suhrkamp 2016)
Beschleunigung. Die Veränderungen der Zeitstrukturen in der Moderne (Frankfurt/M.: Suhrkamp 2005)
Identitäten und kulturelle Praxis. Politische Philosophie nach Charles Taylor (Frankfurt/M. und New York: Campus 1998)
Soziologische Theorien, mit David Strecker und Adrea Kottmann (Konstanz: UVK/UTB 2007)

Hartmut Rosa (Foto Jürgen Bauer)
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Geb. 1955. Deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl.
Sie war Bundesministerin für Bildung und Forschung (2005-2013) sowie Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden Württemberg (1955-2005).

An der Freien Universität Berlin ist sie als Honorarprofessorin (2008-2014) tätig gewesen. Seit 2015 lehrt sie als Gastprofessorin an der Shanghai International Studies University.

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Geb. 1953 in Stuttgart. Priester der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Nach seiner Promotion bei Alfons Auer und der Habilitation bei Walter Kasper in Tübingen lehrte er von 1990-1994 Moraltheologie in Regensburg. Seit 1994 vertritt er dieses Fach an der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Zahlreiche Veröffentlichungen zu Grundfragen der christlichen Ethik. Sein Buch "Ethik des Lebens. Grundlagen und neue Herausforderungen" ist 2014 in 5. Auflage erschienen.

Von 2001-1016 war er Mitglied des Nationalen und später des Deutschen Ethikrates. Seit 2016 steht er dem Katholischen Akademischen Ausländerdienst (KAAD), einem Stipendienwerk für die Länder Lanteinamerikas, Afrikas, des Nahen Ostens und Asiens sowie Ostueropas als Präsident vor. Er ist Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften un der Europäischen Akademie der Wissenschaften in Salzburg.

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Geb. 1977 in Salzburg. Studium in Innsbruck und Budapest, 2007 Doktorat in Sozial- und Politikwissenschaften am Europäischen Hochschulinstitut Florenz, 2009–2015 Marie Curie Fellow und APART Fellow in Rom, Florenz und Wien. Seit 2015 Assistenzprofessorin am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck und Projektleiterin des mit dem FWF START -Preis und dem ERC Starting Grant ausgezeichneten Projekts Postsecular Conflicts: Moral conservatism, Russian Orthodoxy and transnational alliances.

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Geb. 1979 in Hanau. 2002 Studium der Psychologie mit Nebenfach Informatik, 2014 Promotion im Bereich Mensch-Technik-Interaktion. Seit 2015 Forschung an der LMU München, Forschungsschwerpunkt Mensch-Roboter-Interaktion.

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